mittleres Niveau seit 2001

"Und dann ist immer Dia-Abend"

Medienkonvergenz ist mein persönliches Reizwort. Wird es doch vorwiegend in medienökonomischen Lehrbüchern und im Kontext von Strategien der großen Medienmultis verwendet. Medienkonvergenz beschreibt, wie Inhalte und Strukturen jeweils zuvor existierender Einzelmedien in einem spezifisch neuen Medium fusionieren und den großen der Branche zunächst einmal nicht weniger als höhere Profite versprechen. Als die dot.com Blase immer weiter aufgepustet wurde, fungierte der Begriff der Medienkonvergenz als Sesam-öffne-dich für die Panzerschränke der Finanzierer. Zumindest im Bereich der digitalen online Medien wurde jedoch nicht Mehr konvergiert, als die altbekannten Inhalte Bild, Wort und Ton. Nicht gerade die Wiedererfindung des Rades.


Hanno Rauterberg schreibt in der aktuellen Ausgabe der Zeit eine großartige Kritik der Medienkonvergenz. „How are you?” fragt Vodafone, dessen einstige feindlich Übernahme von Mannesmann D2 das ganze Land in eine kurze und schmerzhafte Empörung versetzte. Mit massiven Werbetats wetzte Chris Gent (?) diese tiefschneidende Scharte aus der deutschen Empfindsamkeit heraus. Vor einiger Zeit setzte Vodafone einen neuen Kropf auf die Körper. Das Kameratelefon, das nun (wieder mal) Bild und Wort miteinander konvergieren lässt. Und das Gespür für die Gegenwart verlieren lässt, so Rauterberg in den einleitenden Worten.

Ich las den Text mehrmals. Und halte ihn für einen medienkritischen Aufsatz (um nicht das große Wort „Essay“ zu benutzen), der bemerkenswert auf die gegenwärtigen medienkritischen Diskurse als auch die großen medientheoretischen Texte der Moderne und Postmoderne verweist. Wobei ich mir die Frage stellte, ob solch einen Text dann ebenso Teil des Kanons ist. Oder ob er in 50 oder 100 Jahren als eben solch ein kanonischer Text gelesen wird.

Wo ist also der Bezug zu den klassischen medienkritischen Essays? Wir haben es hier nicht mit einem neuen Medium zu tun. Darauf wird man noch lange warten müssen. Jedoch ist solch ein fotografisches Mobiltelefon symptomatisch für die Frühzeit (?) digitaler Medien. Im Gegensatz zu den klassischen Texten, die zu Beginn der großen Epochen des Rundfunks und des Fernsehens oder des Kinos um die Jahrhundertwende geschrieben wurden, haben wir es nicht mehr mit einem neuen Einzelmedium zu tun, das, um es mit Brecht auszudrücken, „auf eine vollkommen unvorbereitete Gesellschaft trifft“, sondern mit eben einem Produkt der eingangs beschriebenen Konvergenzstrategien.

Am Ende war das Wort und das Bild. So impliziert Rauterberg seinem Text das Paradigma vom „Ende der Geschichte“.

    “Weil uns das Gespür für Gegenwart entgleitet, für das, was im Hier und Jetzt liegt und wahrgenommen werden könnte, suchen wir Zuflucht im Dort und Damals, im Vorzeigbaren, zum Foto geronnen. Für einen Moment stellen wir die rasende Gegenwart still – wir halten etwas im Bilde fest, um uns selbst festzuhalten.“
Rauterberg erwähnt die Sixtinische Kapelle, die Akropolis, die großen und würdigen Familienfeste, bei denen es „aus allen Ecken blitzt“, das Auge, nicht mehr als Bildjäger vor der Linse, sondern ständig vor dem LCD-Bildschirm, der unsere Wahrnehmung strukturiert und der Hochzeitgesellschaft vorführt, was vor Beginn des feierlichen Essens Gegenwart war und im Moment des Aufnehmens schon zur Vergangenheit geronnen ist. Das Drücken des Auslösers bedeutet noch lange nicht die Fixierung des Dokumentierten. Das digitale Reproduzieren scheint mehr ein Gleiten mit der Kamera zu sein. Die Endfassung des Erfassten erfolgt am Computer. Der Bildausschnitt wird dort erst fixiert, „das Grass wird grüner, der Himmel wird blauer“

Das Hochzeitsfest im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Damit verweist Rauterberg auf Walter Benjamins großen Text, der zu Beginn der dreißiger Jahre den Verlust des Auratischen im medial reproduzierten Kunstwerk zugunsten einer zu schaffenden Ästhetik des Films beschrieb. Heute haben wir den Salat, will meinen den Verlust einer potentiell auratischen Gegenwart.

    "Könnte es Schöneres geben für einen, der süchtig ist nach Rückkopplung (dem Kontakt zu den ebenfalls mobilen Mitmenschen)? Der keinem Ort verhaftet ist und daher die Nähe in der Ferne sucht?“ (...) „Paradoxerweise wird dies Bedürfnis nach Anbindung gerade von der digitalen Fototechnik verstärkt, sie zertrümmert unser Gefühl für die Jetztzeit noch weiter.“
Rauterberg`s Referenzen auf den benjaminischen Kunstwerkaufsatz ordnen den Zeit-Artikel schon in eines der bestimmenden medientheoretischen Paradigmen ein. Der Verlust alles Auratischen, der in der technischen Reproduktion verhaftet ist heute so aktuell, wie zu Lebzeiten Benjamins. Prinzipiell hat sich nicht Vieles verändert. Nach wie vor begegnen wir Phänomenen, denen Originalität und Echtheit anhaften. Seien es Kunstwerke oder die zitierte Hochzeit. Es kommen jedoch strukturell andere Aspekte der Möglichkeit der Reproduktion hinzu. Es geht scheinbar nicht mehr allein um das technische Reproduzieren schlechthin, sondern um die Qualität und die „Ubiquität“ der Reproduktion. Allgegenwärtig ist sie. Strukturiert die Wahrnehmung der Welt und verändert diese nicht nur durch die bloße Reproduktion, sondern die dokumentierte Wirklichkeit an sich. Der Computer retuschiert und kaschiert, was nicht reproduziert werden soll. So ist jedes Bild eine Fälschung und hat keinen Anspruch mehr, die dokumentierte Gegenwart wiederzugeben.

TB-Url: [URL:http://www.groscurth.com/cgi-bin/mt/mt-tb.cgi/134]

Kommentare:

danke für die wochenendlektüre - damit meine ich auch deine kritik der kritik, die ich mir noch einmal genauer durchlesen muss.

falls dir am wochenende fad ist: eine schöne geschichte zum zwecklosen kampf gegen das rauschen im/durchs fernsehen: http://fm4.orf.at/grenzfurthner/103736/main

wer ist eigentlich rauterberg?

/del, 13.12.02 23:12

Wer ist eigentlich Rauterberg?
Dieser Frage kann ich mich gleich anschließen und hat er tatsächlich diesen klagend-anklagenden Unterton, den ich beim Lesen des Artikels wahrgenommen habe?
Das menschliche Gehirn kaschiert und retuschiert pausenlos die Wirklichkeit, indem es sie konstruiert.
Wer einmal die Verschiebung und Entfärbung der umgebenden Welt in der Depression erlebt hat, wird dem zustimmen und auch die Konstruktivisten sagen doch eigentlich nichts anderes (oder habe ich Watzlawick und Co falsch verstanden? - bitte gegebenenfalls um Korrektur!).
Vielleicht ist auf dieser Basis die digital-bildgebende Verzerrung der Wirklichkeit ja in besonderem Maße individuell authentisch, oder könnte es zumindest sein.
Ganz sicher ist sie trotzdem aber auch ein weiteres Indiz für die zunehmende Schizoidisierung unserer Gesellschaft, wie wohl auch (paradoxerweise) dieses Medium hier.
Ach ja, eine Frage habe ich noch, was genau ist mit "auratisch" gemeint?
So etwas wie die "Übertragung" im psychoanalytischen Sinne, nur mit zwischengeschaltetem "Medium"?

/Pepe, 14.12.02 13:32

Danke für den Lesetip. Mag ich. Was die Aura betrifft. Nun, ich melde mich. Wenn mein Monitor wieder funzt.

/Henning, 16.12.02 11:49

okay, zwei einsprüche habe ich: ich spreche dem bild seine dokumentarischen potentiale generell ab - wenn du mit "wiedergeben" "abbilden" meinst. und das nicht erst sien benjamins entdeckung der technischen reproduzierbarkeit.

zentral an dem aufsatz ist meiner ansicht nach zudem, dass nicht mehr die reproduktion ubiquitär ist, sondern die produktion es langsam wird. die damit einhergehenden fälschungen sind wie gesagt nichts neues - retuschiert und verbessert wurde seit jeher.

/del, 16.12.02 13:38

@del:
Sei mir als Laie eine Frage gestattet?
Was meinen Sie mit der Ubiquität der Produktion?
Die Wirklichkeit an sich?
Auch die ist in der Tat eine Fälschung!

@Henning:
Mein Hirn-Google hat mir gerade zu den Begriffen "Aura" und "Medium" noch folgendes ausgespuckt.
In X-Berg macht ein Medium Auratherapie!
Mit dem Ergebnis einer solchen hatte ich neulich beruflich zu tun und ich kann nur sagen:

Manipulationspotentialmäßig der "Hamma vonna Spree"!
Und alles ganz mächtig im Wallegewand und im Hier-und-Jetzt.

Aber das war nur ein kleiner Abschweifer und jetzt habe ich schon wieder dazwischengequatscht, sorry!
Du weißt ja, ich kann meinen Schnabel nicht halten.Also kläre mich bitte bezüglich der Aura im benjaminischen Sinne auf - Danke!

/Pepe, 16.12.02 16:30

Das verstehe ich nicht ganz. Wie kommst Du darauf, dass ein Bild nicht dokumentiert? Wenn Du auf digitale Bilder anspielst, kann ich es im Grunde verstehen. Schon immer wurde retuschiert udn das Dokumentierte manipuliert. Enzensberger geht ja soweit, dass er jede mediale Produktion als Manipulation des Dokumentierten schlechthin sieht (also z.B. der filmische Schnitt).
Was analoge Fotografie betrifft, so bin ich mir nicht sicher. Im Vergleich zum Pixel ist das doch gewissermaßen Natur. Eingeschriebenes Licht, das sich nicht auf die kleinste Einheit (entsprechemd dem Pixel) herunterzoomen lässt und insofern "am realitätsgetreuesten" dokumentiert.
Was das Überallvorhandesein angeht, so hast Du recht. Alles kann überall sein. Weil es reproduziert und anschließend medial transportabel ist.
Was die Aura ist? Gute Frage. "Einmalige Erscheinung einer Ferne, so nah sie sein mag". Kunstwerke sind auratisch, weil sich an ihnen Geschichte vollzieht. An Kunstwerken vollzieht sich Geschichte. Sie funktionieren nur im "Hier und Jetzt". Reproduktion nimmt ihnen gewissermaßen den "Zauber".

Danke für Ihr Interesse!

/Henning, 17.12.02 13:10

Tut mir jetzt echt leid, aber das mit der Aura verstehe ich immer noch nicht!

Und zur analogen Fotografie - da gibt es doch auch so etwas wie eine Körnung, oder?
Das war jetzt wahrscheinlich wieder oberdämlich!

/Pepe, 17.12.02 14:24

Oh nee - die schon wieder - aber mir sind da noch zwei Gedanken gekommen:

Wenn man dem digitalen Bild ( und dem analogen Foto?) aufgrund seiner Zerlegbarkeit in kleinste Einheiten die dokumentatorische Potenz abspricht, wie verhält es sich dann mit eben dieser Potenz beim holographischen Bild?

Wenn ich das physikalisch richtig gerafft habe, so enthält doch noch der superkleinste Teil einer holographischen Platte die gesamte Information zu Rekonstruktion des Gesamtbildes.

Erinnert doch irgendwie an die DNS und führt mich so zur zweiten Frage:

Wie sieht es mit der auratischen Präsenz einer anderen Reproduktion, nämlich der des geklonten Menschen aus?
Ist ihm auch der "Zauber" genommen?

Klingt wirr?
Kein Wunder!
Ich mußte mir gerade auf der Schulweihnachtsfeier meiner Brut
26 weihnachtsliederkakophonierende
Anfängerblockflötenkinder reinziehen.
Da ist man reif für´s Müttergenesungswerk!

/Pepe, 17.12.02 22:12

also die sechsundzwanzig weihnachtsliederkakophonierende
anfängerblockflötenkinder haben sogar mich verstört. deshalb gibts jetzt keine antwort zur philosophie der holografie. aber soweit ich mich erinnern kann habe ich die fragen weder dämlich noch wirr gefunden, sondern berechtigt und anregend.

mit ubiquität der produktion meine ich tatsächlich die allgegenwart der produktion von sinn und bedeutung und damit überleben in/zwischen allen von uns. das ist klarerweise eine fälschung in dem sinne, dass das echte (ungefälschte) gefiltert wird, werden muss. so weit so konsens. wenn jetzt immer mehr menschen technische möglichkeiten der speicherbaren sinn-produktion in die hand bekommen erwachsen daraus neue bedingungen für die gesellschaftliche, zwischenmenschliche, aber auch individuelle produktion. wir werden immer mehr sinn produzieren anhand der sinnproduktionen der anderen, und auch weil wir immer mehr mit dem festhalten der unsrigen für die anderen beschäftigt sind, dass das hier und jetzt immer weniger sinn macht. meint rauterberg (wenn ich ihn richtig verstanden habe :-) ich kann das nachvollziehen, teile seinen bedauernden unterton aber nur bedingt. denn wer sagt, dass das alte (individuelle, untechnsiche) jetzt wertvoller ist als das neue (gemeinsame, technische)?

ich verstehe auch nicht weswegen ich zwischen digitalen und analogen bildern einen diesbezüglichen unterschied machen soll. ich mache auch keinen prinzipiellen unterschied zwischen der pferdekutsche und dem auto. ich kann zwar nachvollziehen, dass das analoge bild "gewissermaßen wie natur" wirkt, aber halt nicht wirklich. die fälschlichen möglichkeiten gehen beim analogen bild nicht so sehr in die tife (bis auf ein pixel), sind auf positionierung, lichteinfall und dgl. beschränkt. dennoch würde ich das ergebnis nicht "dokument" nennen im sinne von "abbild" im sinne von "so ist es". das bedeutet nicht, dass keine rückschlüsse gezogen werden können oder dürfen. wenn die mit anderen beobachtungen/beschreibungen korrespondieren kann man sich (selbst) ein mehr und mehr plausibles bild machen. hmmm.

so, jetzt komme ich mir auch wirr und unverständlich vor. ich denke, das liegt am thema. und an der flötenkindervorstellung.

/del, 19.12.02 23:53

Keine Antwort zur Philosophie der Holographie?
Macht nix, ich glaube der Denkansatz war ohnehin fragwürdig.
Die Realitätsnähe einer Abbildung wird wohl kaum ausschließlich durch die Eigenheiten des Transportmediums bestimmt.
Von der Holographie verstehe ich leider zu wenig, aber ich glaube auch sie bildet nur im makroskopischen Sinne und nicht gleichzeitig auch mikroskopisch oder gar atomar ab.
Außerdem bedient auch die Holographie nur einen Sinneskanal, sie kann gar kein Dokument im Sinne von "so ist es" sein.
Aber auch wenn das alles in Perfektion gegeben sein sollte, Abbildbarkeit bis hin zu atomaren Strukturen und Ansprechen aller Sinneskanäle. Wenn wir die perfekte Reproduktion vor uns hätten , die sich strukturell, haptisch, optisch, olfaktorisch, akustisch nicht vom Orginal unterscheiden läßt, fehlt dann nicht immer noch etwas, das wir bisher nicht messbar machen konnten?

Gibt es nicht doch so etwas wie eine Seele, eine Aura (von der ich immer noch nicht begriffen habe, was sie im benjamischen Sinne bedeuten soll!!!).

Und das führt mich zu der Frage, ob das Alte (individuelle, untechnische) wertvoller sei als das Neue (gemeinsame, technische).

Ich tendiere dazu, diese Frage mit "Ja" zu beantworten, denn ich finde , es gibt z.B. nichts wunderbareres, als den Menschen im Orginal, in allen seinen ungeheuer vielfältigen, meist unbewußten Ausdrucks- und Kommunikationsmöglichkeiten, wozu also all diese exzessive Reproduktionssucht?

So, wenn´s jetzt wieder etwas wirr war, dann liegt es an der gestrigen Weihnachtsfeier im Kollegenkreis.Da gab es zwar keine Flötenterroristen, aber...
Wie war das mit dem "Schaedelweh"?

/Pepe, 21.12.02 10:22

Hallo und frohes Fest. Ich bin momentan nicht oft im Netz. Ich find`s hier aber sehr interessant. Ich bitte mal spontan um ein wenig Zeit zum antworten...

/Henning, 26.12.02 15:40

ja, zur zeit ist es ausserhalb aufregender.
schönen jahreswechsel!

/del, 28.12.02 17:51

Zurzeit ist es außerhalb aufregender?

Wenn "stressig" eine Teilmenge von "aufregend" ist, dann kann ich zustimmen!
Alles Gute zum neues Jahr und herzliche Grüße aus Berlin!

/Pepe, 1.01.03 19:08

Lieber Henning,
eigentlich würde es die Höflichkeit gebieten,
Deine Antwort auf das bisher Gesagte abzuwarten, aber eine Frage brennt mir derart unter den Nägeln, dass ich sie stellen möchte, bevor wir alle im Archiv des Vergessens versinken.
@del: Wie definieren sie "produzierbaren Sinn"?
In meiner zugegebenermaßen einem anderen Fachgebiet entspringenden Terminologie habe ich eine "Sinnproduktion" bislang nicht finden können.

Natürlich passt das Dogma der Produzierbarkeit in unser vorherrschendes materialistisches Weltbild.
Wir produzieren ja alles Mögliche , bis hin zu "Leben",
warum dann nicht auch "Sinn"?
(Und ein "Produkt" kann man, wenn es einem nicht in den Kram passt, ja auch mühelos via Mülleimer entsorgen.)
Vielleicht hängt es mit der heutzutage oftmals bis weit ins Erwachsenenalter prologierten Kindheitsphase zusammen, dass immer häufiger Spiele im Gottmodus gespielt werden, deren Spielregeln wir noch nicht einmal ansatzweise verstehen?

Was kommt in Zukunft noch so alles auf uns zu ?
Brauchen wir tatsächlich bald nicht nur die, von Manfred Spitzer so schön ironisch beschriebene, "Ambulanz für Klonierungsprobleme",
sondern auch eine "Sinn-Sondermüllentsorgung"?

Dies ist so ansatzweise das, was mir zum Begriff "produzierbarer Sinn" einfällt
und wahrscheinlich habe ich ihn damit gründlich mißverstanden.
Ich würde mich freuen, wenn Sie dieses Mißverständnis klären könnten, denn es wäre doch schade, wenn wir aneinander vorbeidiskutierten.

/Pepe, 4.01.03 14:21

Und zack, weg sind wir - Zeit ist halt doch ein nicht zu unterschätzender Faktor!

/Pepe, 5.01.03 10:30

Name:


Email Adresse:


URL:


Kommentare:


Remember info?