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↓ 28.02.02 17:50
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Fenster sind Löcher in Wänden. Wände sind Instrumente zum Schutz gegen draußen. Fenster sind unter anderem Instrumente zum Herausschauen. Wände sind Vorbedingungen für Fenster. Aber zwischen beiden besteht ein Feedback. Wände sind kahl und können übermalt werden. Wandmalereien sind "künstliche" Fenster. Sie stellen vor, was sich durch das Fenster darstellt oder darstellen könnte, oder was man sich wünscht, dass sich darstellt. Ausblick aus dem Fenster (Orientierung), gefolgt vom Vorstoß aus der Tür (orientiertes Engagement), gefolgt von der Rückkehr in die vier Wände (Einkehr). Dies ist der Rhythmus des menschlichen Lebens, und ohne Wände, Fenster und Türen kann der Mensch nicht sinnvoll leben. Sie sind lebenswichtige Instrumente. Fenster sind Instrumente, um auf die Welt zu blicken, aber aus zwei Gründen mangelhafte Instrumente. Erstens sieht man durch das Fenster nur Phänomene, die nicht zu groß oder zu klein sein und die sich nicht allzu rasch bewegen dürfen. Und zweitens hat das Fenster einen starren Rahmen und bietet nur eine spezifische und beschränkte Ansicht. Die Absicht, mit der das Fernsehen entworfen wurde, war, einen neuen Typ von Fenster zu erzeugen. Das "Wesen" der Fernsehkiste ist eine neue Art von Fenster, wobei allerdings, wie Rene Berger richtig erkennt, sich die Röhre vom Fenster durch das Licht unterscheidet, das von ihr ausstrahlt. Das Kathodenlicht ist eines der wenigen Lichter auf Erden, das nicht einmal indirekt von der Sonne stammt, und hat daher einen anderen, einen kalten Charakter. (Das Fernsehen) ist als verbessertes Fenster entworfen worden, und soll es diesem seinen Wesen entsprechen, muss es eine Wahrnehmungsform werden, die uns vom Modell des traditionellen Fensters befreit und der Wahrnehmung bisher kaum geahnte Möglichkeiten bietet. Wenn "vorstellende Wahrnehmung" die "prähistorische" Wahrnehmungsform ist und "konzipierende prozessuelle Wahrnehmung" die "historische", dann kann man beim Fernsehen von der Möglichkeit einer "posthistorischen Wahrnehmungsform" sprechen. Die zum Zweck der Wahrnehmung manipulierten Phänomene werden von anderen manipuliert, nicht vom Empfänger. Der Empfänger bliebe also im hohen Maße (...) zur passiven Betrachtung verurteilt. Auf diese Art "Fensterwesen" des Fernsehens nicht erschöpft; dazu wäre eine zusätzliche Änderung seiner Benutzung notwendig. Sollte (...) das Fernsehen wie ein Fenster funktionieren, dann würde der Empfänger nach einer Tür suchen, um sich in der Welt zu engagieren, und mangels einer solchen Tür würde er versuchen, in die ihn umgebenden Wände Türen zu schlagen. Zitate aus Vilem Flusser: "Fernsehen als Fenster zum Blicken auf die Welt". So gedruckt in Navigationen Nr. 2. ↓ 28.02.02 17:25 memo (1)
Zur Abwechslung ein wenig Schwachsinn: 25 Udo Brömme Filmchen. ↓ 27.02.02 17:39 memo (0)
Heaven ist die Geschichte von Filippa und Philippo. Eine Liebesgeschichte, die so wohl nur in der eigenen Phantasie spielen kann. Lola rennt, der Krieger und die Kaiserin waren ebensolche Geschichten.
Was macht man an einem Tag, der nur aus Regen und Sturm besteht? Man nutzt den trockenen Moment, spurtet ins Antiquariat und legt zu den drei ungelesenen Büchern zwei neue hinzu. ↓ 25.02.02 23:03 memo (0)
Dass auch der Journalismus ein selbstreferentielles Teilsystem unserer Gesellschaft ist, lässt sich meiner Meinung nach nicht mehr so ohne weiteres unterschreiben. Denn dann würden z.B. Veranstaltungen wie die kürzlich abgehaltenen Mainzer Tage der Fernsehkritik (hier, hier, hier und hier) spätestens bei der nächsten oder übernächsten kriegerischen Auseinandersetzung Wirkung in der Qualität der Berichterstattung zeigen.
Ja, richtig angekommen. Wie schon angekündigt: http://web492.can01.de/ ist solange die virtuelle Domain bis groscurth.com freigeschaltet ist. Ich hoffe, dass man von allen kommenden Änderungen (nutzerseitig) nichts mehr mitbekommt. Bookmarks sollten also erst in ein paar Tagen aktualisiert werden. ↓ 23.02.02 10:35 memo (0)
An der Fassade über dem Eingang des bereits gestern erwähnten Siegener Museum für GGW-Kunst prangt ein riesiger quadratischer Bildschirm, der dem pulsierenden Logo-Kubus des Museums Leben einhaucht. Ein eigenartig reizvolles Leben verschafft dem Klotz allerdings erst die tiefe Position des Betrachters und die dadurch erwirkten etwas schrillen Farbspiele, die sich wunderbar auf dem so oft regennassen Asphalt spiegeln. Hinter dem Bildschirm hingen bisher die Toten Hosen Andreas Gurskys. Die Fotografie eines Open-Air Konzertes der Düsseldorfer, dessen Format und Seitenverhältnis viel eher an ein Bildschirmmedium erinnert, als eben das erwähnte rückseitige Format. Die Hosen hängen seit einiger Zeit im Pariser Centre Pompidou, wo Gurskys "Altarbilder der Gegenwart" momentan ausgestellt sind. In Siegen zu sehen ist daher "Avenue of the Americas, New York". 200 x 350cm. Gursky Links und seine 99 Cent finden sich bei malorama. Leider ohne Bild. F2S sagt, dass die Platte des Servers voll ist. Zeit, sich hier zu verabschieden. ↓ 22.02.02 21:40 memo (0)
Demnächst werde ich übrigens mitsamt dem digitalen Hausrat umziehen. Vermutlich auf www.groscurth.com ↓ 22.02.02 19:26 memo (0)
Adress-Signatur einer E-Mail aus Wien: "Institut für systemisches Coaching und Training. Zielorientierte Entwicklung von Menschen, Teams und Unternehmen GmbH" ↓ 22.02.02 19:26 memo (0)
Kultur schillert. Zu sagen was sie genau ist, fällt zumindest mir schwer. Sinnstiftend ist sie, soviel steht fest. Welchen tieferen Sinn allerdings die gestrige Veranstaltung im Siegener Museum für Gegenwartskunst hatte, ist mir nicht ganz klar geworden. Der Video Club 99, ansässig in der Hamburger Kunsthalle, zeigte im Rahmen der "Intermedia: Kunst und Musik" seine Reihe (tut mir leid) "Kunst-Musik-Video".
Ein Videoprojekt zieht mich gen Basel und zeigt sich dafür verantwortlich, dass ich, obwohl Karneval in deutschen Landen längst passe ist, um den organisiserten Frohsinn nicht herumkomme. Aber da in der Schweiz eh` vieles so ganz anders ist, lässt sich das dortige Fassnachtstreiben durchaus ertragen. Zudem gibt es in Basel und im deutschen Grenzgebiet schöne Sitten und Bräuche, die an dieser Stelle Erwähnung finden sollen. Feurig geht es vor allem in Liestal (sprich Lieschtel) zu, wo abends Trommler und Flöter riesige Feuer ankündigen, die auf stählernen Wagen lodern die durch die Altstadt gezogen werden. Tausende, die am Rand stehen (wahrscheinlich sind in der ersten Reihe nur unwissende Touristen zu finden) verbrennen sich den Pony und die Nase, wenn die brennenden Gefährte auch nur in ihre Nähe kommen. Die Feuerwehr steht dabei Spalier und äugt ein wenig misstrauisch auf die Fassaden der Altstadt, denn die Flammen der größten Wagen schlagen gut und gerne 10 Meter hoch und räuchern so manche Wohnung nachhaltig ein. Zwischen den Wagen laufen immer wieder dick vermummte Schweizer mit den Chienbäsen, die dem Brauch den Namen geben, umher. Chienbäse sind mitteldicke Stämme, die über der Schulter getragen werden und an deren Ende Holzscheite befestigt sind, sodass sie an einen riesigen hölzernen Pinsel erinnern. Ab und zu machen sich die Besenträger einen Spass, beginnen zu rennen und sich gefährlich schnell zu drehen, dass die Funken stieben und die Glut in bester Grillmanier nochmal richtig durchheizt. Ich bin gespannt auf die Fotos, die hier demnächst bestimmt zu sehen sind. An eine primitive Driving Ranch fühlt man sich hingegen erinnert, wenn man die Grenze nach Deutschland passiert und einen der Lörracher Hausberge erklimmt. Dort brennen zur Fasnacht riesige Feuer - unabdingbar, um ein echtes Feuerscheibenschießen zu veranstalten. Wie gesagt, es handelt sich scheinbar um den uralten Vorläufer einer modernen Driving Ranch. Wir befinden uns also auf einer hanglagigen Wiese. Ein Pfosten und eine darauf befestigte Bohle bilden ein Rampe, die hangabwärts gerichtet ist. Dies ist der Abschlag. Zuvor nimmt man eine Feuerscheibe, etwas vereinfacht gesagt, ein zentimeterstarker, hölzerner Biedeckel. In der Mitte mit einer Bohrung versehen. Die Feuerscheibe wird mit dem Loch auf eine etwa zwei Meter lange Weidenrute gesteckt. Gerade so, dass vielleicht die obersten zwei, drei Zentimeter der Rute durch in der Bohrung stecken. Anschließend hält man Rute samt Scheibe ins Feuer bis sie zu brennen beginnt. Man nimmt sie heraus und stellt sich neben die Rampe, visiert so, dass die glühende Scheibe, durch die Rute geschwungen, mittig auf die Rampe trifft. Wenn man die Rampe optimal trifft löst sich die Scheibe und fliegt wirbelnd gen Tal. Und sie fliegt weit, wirklich weit. Gute 150 Meter sind bestimmt keine Übertreibung. Ein irres Bild wenn gleichzeitig auf fünf Rampen angeschlagen wird. Mittlerweile ist es halb eins in der Nacht, man riecht wie ein Räucherschinken, ist stundenlang auf den Beinen und die Basler Fassnacht hat noch nicht einmal begonnen. Die beginnt nämlich mit dem Morgenstraich um Schlag vier in der Nacht. Wir finden uns also auf dem zentralen Markplatz ein und um uns das Warten zu verkürzen haben die Stadtwerke ein Einsehen und schalten die komplette öffentliche Beleuchtung ab - eine Minute zu früh, wie der Baslerstab mitteilt. Aha. Jetzt ist allerdings eh` alles egal, denn ab nun sind eigentlich nur die typischen Pfeiffer und Trommler zu hören, die vollkommen chaotisch durch die Gassen ziehen. Dabei achten sie genau darauf immer Gegenverkehr zu haben, was bei den anwesenden Menschenmassen die Sache und das freie Bewegen nicht gerade erleichtert. Stil hat der Morgenstraich auf alle Fälle. Die Gruppen sind wirklich toll verkleidet. Die einzige Beleuchtung in der völlig dunklen Altstadt sitzt auf den maskenverkleideten Köpfen der Musikanten, von denen jeder eine Art Lampion auf dem Kopf trägt. Sehr schön, sehr gespenstig. Unsere Nacht endet so gegen sechs/ halb sieben. Zuvor überhitzt von zuviel Feuer ringsum, nun mit erfrorenen Füßen. Endlich ein Bett aber nur wenige Stunden Schlaf, denn traditionelle Umzüge gibt`s auch in Basel. Also: raus aus der Schweiz, rein in die Schweiz. Mittags um zwei wieder auf dem Markt, diesmal etwas höher auf dem Prunkbalkon oberhalb des Mövenpicks. Wir drehen ja `nen Film, da lädt man uns nett ein, um von oben besser zoomen zu können. Dann filmt man so den Umzug und findet eigentlich nur drei Sujets, wie man dort für Mottowagen sagt. Basler Lokalpolitik, Swissair-Pleite und immer wieder grinsende Kiffer-Sujets. Manche freuen sich so über die gewonnene Legalisierung, dass auf dem Motto-Wagen massenhaft Homegrown-Verschnitt verfeuert wird. Lustig und geschmacksintensiv. Wer den Hals nun noch nicht voll hat stellt sich direkt an den Zug. Pfiffige Schweizer - wer hat`s erfunden? - funktionieren Häckslermaschinen um, montieren sie auf dem Wagen und pusten den Massen kiloweise Konfetti in den Rachen. Unser Hals ist bereits voll. Kameraequipment zusammengepackt, letzte Etappe - Kneipentour. Die nüchternste, die ich je erlebt habe. Ein mittelgroßes Pils für 7 Mark? Lieber nicht. Dafür viel Schbass. Kamerakind und Chefmusiker Hannes jazzt mit seiner Kombo quer durch die Basler Kneipen. Riesen Stimmung und eine nette Abwechslung zu allgegenwärtigen Guggemusig. Mädels hüpfen auf die Tische, die Wirte verteilen Freibier an die Musikanten. Nach der siebenten oder achten Kneipe klink ich mich aus und leg die Beine hoch... ↓ 20.02.02 13:23 memo (0)
Back from Switzerland - bald mehr. ↓ 15.02.02 16:54 memo (0)
Besonders schön blickt es sich aus meinem Fenster, wenn eine schmale Mondsichel aufgeht und die Sonne fast gleichzeitig hinter den Bergrücken verschwindet. Der Tag tiefblau, der Abend noch dunkler. Einzelne Lichter der Oberstadt sagen mir nicht, ob sie zum mich zum ausgehen einladen oder Ausgehende zu mir einladen. ↓ 12.02.02 16:33 memo (4)
Ronald Schill, Innensenator und stellvertretender Bürgermeister Hamburgs, hat gestern abend im Grünen Salon den wahrscheinlich erbärmlichsten TV-Auftritt eines Politikers dargeboten. Besonders wertvoll erscheinen mir seine Ausführungen bezüglich der Hamburger Drogenszene in der er, laut Panorama-Aussage eines enttäuschten Parteimitglieds, die Nase so gar nicht hereinsteckt, wie man sich das zu Beginn seiner Amtszeit noch vorstellte. Ob er nun sein Näschen in irgendeiner zweifelhaften Hamburger Lokalität gepudert hat oder nicht wird man wohl in Kürze nach einem Drogenscreening erfahren. Jedenfalls berichtet Schill ausführlich über einen "besonders exklusiven Frisörbesuch" in München, der ihm nicht nur eine "bleistiftstarke Tonsur am Hinterkopf", sondern auch den Unschuldsbeweis erbringen soll. Dabei scheint der Populist (?) zu vergessen, dass er sich natürlich nicht nur auf das dünne Eis, das auch unter Christof Daums Gewicht zusammengebrochen ist, begibt, sondern dass er momentan in genau jenen Kreisen lebt, die er seit hundert Tagen mit bisher nicht gekannter Konsequenz zu bekämpfen vorgibt. In diesem Zusammenhang erscheint es mir eher unbedeutend, ob er oder ob er nicht gekokst hat, sondern dass dies wohl die denkbar größte Diskrepanz zwischen politischen Anspruch und politischer Wirklichkeit darstellt. Meiner Meinung nach lässt sich an diesem Gebahren besonders gut zeigen, wie 19,4 %ige politische Seifenblasen in Nullkommanichts platzen. Ein in Hamburg nicht ganz unbekanntes Phänomen. Drei Postings aus dem NTV-Forum. Schill und "Burkina Faso"
My little red submarine. Drei Tage Dauerregen sorgen für steigende Pegel unter dem Fahrersitz. Nachdem die Fluten einen letzten Damm aus Müll wegspülten lässt sich die Pedalerie nur noch mit Hilfe von Gummistiefeln oder aufgekrempelten Hosen trocken erreichen. Der technische Überwachungsverein rechnet mit sinkenden Pegeln nicht vor dem Frühling. Ob da nicht ein Loch im Boden schneller herbeirostet? ↓ 11.02.02 15:42 memo (0)
Aus meinem Schnipselarchiv. Ein Beitrag der Taz ↓ 11.02.02 11:16 memo (0)
Montag morgen, im Institut für Medienforschung, die Matrix zur Auswertung der Global Media Generation Interviews ist längst fertig. Allein der Begutachter fehlt immer noch. Na, als Westfale wird er wohl wenigstens kein Karneval feiern.
New to me: Wortmetz. ↓ 10.02.02 17:08 memo (0)
Super. Eine Regenpause genutzt, um ein wenig laufen zu gehen. Heiß geduscht - danach gähnt mich ein restlos leere Kühlschrank an. Ich wusste, ich hatte etwas am Freitag vergessen. Also wieder raus. Die Pizzeria um die Ecke. Zu. Eine Ecke weiter Baguettes. Auch zu. Nun der Schlossgrill. Zu. Ich bin mittlerweile in der Unterstadt. Nun gut. Milano hat offen. Allerdings eine der typischen stillosen Siegener Pommesbuden. Die Bedienung sagt kein Wort als ich mich ans Bestellen mache. Hebt nur etwas den Kopf.
Das Telefon klingelt. Eine Call Center Stimme erinnert mich an eine Telefon-Umfrage, an der ich vor Monaten teilnahm (manchmal ist es leichter drei Fragen möglichst dumm zu beantworten, als in 10 bis 15 Sätzen den Interviewer abzuwimmeln).
Protoytp einer Geschichte, die im Fernsehen erzählt wird - und auch nur dort funktionieren kann - dürfte La Linea sein. Zweidimensionaler als ein Bild aus diesem putzigen Zeichentrick kann kein Bild sein.
"Die Unterhaltung schließt die Subkultur in ihre populistischen Arme." Kurzbesprechung von "Was tun, wenn`s brennt?" im Schnitt ↓ 5.02.02 10:44 memo (0)
Nur zum Merken: Nightmares On Wax - 20.05. Köln, Stadtgarten. ↓ 4.02.02 15:53 memo (0)
mtg - E-Zine, Theorie und Geschichte der Medien, HU Berlin. Nach dem Film. Ebenfalls lesenswert. ↓ 4.02.02 10:08 memo (1)
Einen Kameraschwenk um 180 Grad vollführt Herlinde Koelbl in "Die Meute".
Ein netter Tag war das gestern. Ich trete vor die Tür, erledige meinen Nebenjob und freue mich dabei schon auf den Nachmittag. Denn da steckt das neue Zeitungsabo im Briefkasten. Heute zum ersten mal, leider ohne hübsch verpackte Prämie - also muss ich doch T-Shirts waschen. Der Nachmittag findet dann überwiegend lesend, meistens liegend, auf dem Sofa statt. Gerade so sodass die am Fenster vorbeiziehende Sonne möglichst lange meine Füße wärmen kann. Kaffee, Tabak und die Zeitung griffbereit. Es wird ein sonniges Wochenende. | |||||||