mittleres Niveau seit 2001 |
↓ 30.08.02 17:14
memo (2)
An der Hasch Legalisierung kann`s nicht gelegen haben: Harald Schmidt stimmte auch dafür. Und muss nun die Grünen wählen. Ich die PDS. Egal, Hauptsache die Entscheidung liegt nicht bei mir, sondern beim Wahl-O-Mat der BPB. Ich sprach noch am gestrigen vormittag mit der BPB, um über deren Zusammenarbeit mit Viva und der damit verbundenen Wahlmobilisierung der Kids zu sprechen, wobei man mir eben auch diese Wahlmaschine ans Herz legte. Vielleicht wird `ne Geschichte daraus. ↓ 29.08.02 18:01 memo (0)
In der Essener Friedrichstraße sitzt der rote Riese. Zumindest würde die "Welt" ihn so beschreiben. Oder die "Bild". Oder die "B.Z." Seit Leo Kirch sein Imperium vor die Wand gefahren hat, begehrt die WAZ seinen nicht unbedeutenden Anteil am größten deutschen Verlagshaus. Friede Springer versucht dies zu verhindern. Konservative Medienwissenschaftler, die das gewaltige Kartell-Monopol-Geschütz mit geahnter Leichtigkeit aus dem Keller zerren – und dies in der Bild kundtun - ebenfalls. Oder in der Welt. Oder in der B.Z. Insgesamt riechen diese Verknüpfungen zwischen Politik und Medien nicht gut. Gewiss, Zeitungen schreiben sich mit ihren Redaktionsstatuten politische Grundsätze auf die Fahnen. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Entnazifizierungspolitik der Alliierten nicht unbeteiligt an der aktuellen (politischen) Presselandschaft. Die Lizenz zum Zeitungsdrucken wurde, etwas vereinfacht gesagt, nach dem Motto „Zwei rechts, zwei links, eine fallen lassen“ gemacht. Was korrekt war. Sobald dieses Gleichgewicht aus der Balance zu geraten droht, ist das Streit vorprogrammiert. Früher wurde er auf der Straße von wütenden Studenten ausgetragen. Heute, etwas smarter und unblutiger, jettet man von Hamburg über Berlin nach Essen und liest während der Reise die unerträgliche Auseinandersetzung in den Medien über die Medien. Die Masse schweigt. Was soll sie auch sagen angesichts unvorstellbarer Summen, die man zu zahlen bereit ist. Ohnmacht gegenüber lokalen oder globalen Finanzflüssen ist kein mediales Phänomen. Sinnhafter Einspruch abgelehnt. Abgelehnt? Nun, wie zu Beginn angedeutet, ist der Essener Journalismus nicht sonderlich politisch. Auch wenn die Konzernführung rot eingefärbt ist. Vielmehr trachtet der WAZ-Konzern nach möglichst maximalem Gewinn. Das ist gut wenn man wirtschaftet. Habe ich in der Schule neben der WAZ gelernt. Soll hier aber nicht wichtig sein. Zumindest geben sich einige der WAZ gehörende Blätter recht konservativ, andere eher sozialdemokratisch. Das macht sich jedoch längst nicht so bemerkbar wie in der Springerpresse. Zudem agiert man bei in NRW regional, was man von den Berlinern und Hamburgern nicht behaupten kann. Dort rotiert die Meinungsmaschine und sie wird deutschlandweit rezipiert. Seit Tagen sitzt das Thema auf der Titelseite der "Welt". Der Meldungskasten mit krisengerechtem Logo versehen (wichtige Themen werden in den Medien symbolisiert). In einem daneben platzierten Kommentar liest man „Politische Macht und mediale Kontrolle gehören nicht in eine Hand. [...] Eine derartige Medienmacht einer politischen Partei ist ein Stück Berlusconi-Kultur mitten in Deutschland, ein Skandal für sich.“ Ein Skandal für sich. ↓ 29.08.02 13:20 memo (3)
Nachtrag zum Regen: "Als dann ein Friedhof abrutschte, seien Särge und Leichenteile durch die Vorgärten des Wohnviertels getrieben." ↓ 29.08.02 10:20 memo (0)
Jeder soll seine 100 Liter bekommen. Nun gut, ich wohn ja in der Oberstadt. Dort, wo die Bäche noch klein sind und glucksen. Unten am Kölner Tor waren sie wohl reißend. Und setzten den Kirchweg-Keller unter Wasser. Trocken sieht er so aus. ↓ 28.08.02 17:36 memo (0)
So, höher geht`s nimmer. Zumindest im Taunus nicht. Wunderschöne Tour von Oberursel (Dort wurde Jürgen Ponto ermordet) auf die Telekom Niederlassung auf dem Feldberg. ↓ 27.08.02 14:11 memo (0)
Nachhaltigkeit - powered by Movable Type. ↓ 25.08.02 4:27 memo (0)
Vier Uhr in der Nacht. Zeit, schlafen zu gehen. Bin seit 13 Uhr unterwegs, hab den Abend in der und auf dem Dach der Sandbar verbracht und warte seit 15 Jahren auf das. ↓ 23.08.02 13:31 memo (4)
Länge: 32,00 km, Fahrzeit: 2:02:00 h, Höhenmeter: 710 m, Start-/Zielhöhe: 23 m, Maximalhöhe: 798 m, Maximale Steigung/Gefälle: 20 %. Toller Service (und schöne Seite, da wackelt nix) bei MTB Rhein-Main. Leider wird der Enthusiasmus des Bergradfahrers durch absolut mangelhafte Auszeichnung der Wege vor Ort gebremst. ↓ 21.08.02 15:42 memo (3)
Die Quote, dieser nimmersatte Sektenführer des Fernsehens. ↓ 19.08.02 16:44 memo (0)
Es ist doch interessant, dass kostenlose oder billige Publishing-System seit ihren jeweiligen 1.0er Versionen einen Perma-Link wie selbstverständlich anbieten, während große Verlagshäuser wie der SZ-Verlag oder die FR es nicht schaffen, auch ihre Artikel nur für zwei Wochen mit einer dauerhaften Adresse zu versehen (s. Verweise der letzten Tage). ↓ 19.08.02 16:37 memo (0)
Ruff und seine Nudes im Spiegel. Verdammt. ↓ 19.08.02 16:31 memo (3)
Monoki - Personal Publishing at its best. Was die Umsetzung von MT-Features betrifft wohl schon. ↓ 16.08.02 9:40 memo (0)
"Leider nicht als Geschichte ausgeführt, die Meldung, dass der Conde Nast Fotos von Thomas Ruff schwärzte, der für eine Bildstrecke der Zeitschrift GQ Pornofotos digital bearbeitete." der heutige Perlentaucher über Thomas Ruff und GQ. Ich brauche mehr Stehvermögen!
Die TAZ über die Popkomm. ↓ 16.08.02 9:28 memo (0)
"Elke Buhr (Frankfurter Rundschau) zum Beginn der Popkomm:
Volltext hier
Oho, nochmal der Medienforscherprofi. ↓ 14.08.02 17:04 memo (0)
Im Kopf war sie bereits fertig: Eine Geschichte über Kunst und Pornografie, Thomas Ruff, GQ (hier eine kurze Stellungnahme) und einem nicht näher bekannten Rechtsanwalt aus München.
Am 22. August wird Leni Riefenstahl, die umstrittenste Regisseurin Deutschlands, 100 Jahre alt. Georg Seeßlen in EPD Medien schwankt nicht und schreibt nicht um den heißen Brei herum. Bin gespannt, was da noch kommen wird. ↓ 13.08.02 10:41 memo (0)
Vergleicht selber: Version Nr. 1 und das, was bleibt. Hauptargument: So viel Platz haben wir nicht. Und diese Verschachtelungen... Der Henning in der Rundschau. Hinweis: Der Link zur FR verweist wahrscheinlich nur 24 Stunden auf den richtigen Text. ↓ 12.08.02 16:55 memo (1)
Lust oder Unlust drücken die Ergebnisse kontemplativen Wandelns aus. Auch kunstunkundige können sich noch ins Museum trauen und mit dem grad beschriebenen dichotomischen Ausspruch Ästhetikverständnis bekunden. Auch wenn man nicht weiß, warum. Vor allem wenn man durch museale Gegenwartskunst oder moderne Kunst schlurft, weiß man oft nicht genau: Warum? Ich hoffe, die werte Leserschaft sieht mir eine Formulierung wie die obige nach. Vielleicht liest sie auch die Ironie mit. Jedenfalls nutzte ich am plötzlich freigewordenen Freitag Nachmittag einen üblen Frankfurter Regenguss und verschwand für einige Zeit im architektonisch interessanten Dreieck des Museums für moderne Kunst. Erstaunen bereits im Erdgeschoss: Fußball-Plakate der 80er Jahre, schön säuberlich gerahmt und gänzlich unbearbeitet. Von der Bayern- bis zur Bundesliga. Mittendrin mein lieber Verein (der, der zwischen Königsblau und Biene Maja zerquetscht wird). Vielleicht sollte man sie tatsächlich aus- statt aufstellen. Oben dann die beiden für mich interessantesten Installationen: Name June Paik`s „One Candle“ von 1988 und Bill Viola`s „The Stopping Mind“ von 1991. Beide Videokünstler. Ersterer dank geschlossenem Kreislauf von Live-Kamera und Wiedergabegerät thematisch zugänglicher. Viola, ziemlich abstrakt, hält die (Video)Zeit an, „um Zusammenhängen zwischen Körper und Geist, Denken und Handeln, äußerer und innerer Realität bewusst zu werden“ (so zumindest die teuersten schlechten Kopien der Welt, die dort ausliegen). Was Video als Kunstform für mich interessant macht, ist zunächst die Tatsache, dass jemand sich darum sorgt, aktuelle Medien aus ihrem ursprünglichen kommerziell-medialen Zusammenhang herauszuholen und offen mit ihnen umzugehen. Neben der Wirkung bzw. der Aussage, die sie auf den Betrachter haben mag, kommt so etwas wie technisch mediale Aufklärung hinzu (Zen for TV von 1963 zeigt ein Fernsehbild, das durch Fremdeinwirkung zu einer senkrechten Linie, zum Störbild wird. Eine Attacke auf Fernsehgewohnheiten und Bilderflut). ↓ 9.08.02 14:18 memo (0)
Der Mann, der aus dem Haus gegenüber, das wohl in den 50er Jahre gebaut wurde, schaut ängstlich. So viel kann ich erkennen. Seine Wohnung ist abgeschnitten von einer Baustelle. Die bauen irgend so ein Verwaltungsgebäude. Sein Fenster ist das einzige Loch in der Plastikfolie, die die seitliche Hauswand verkleidet. Da guckt er heraus. ↓ 9.08.02 13:57 memo (0)
Gute Idee: Mit dem Rad zu Arbeit fahren, weil das 0 Euro und die U-Bahn 1,50 Euro kostet. Bringt einen auch nicht voran: Vor dem Radfahren so klapprig sein, dass man Mettbrötchen kaufen muss (1,30 Euro). ↓ 8.08.02 17:45 memo (2)
Presseschau: Welche ist die schönste Vorschau auf den TV-Duell Endkampf? Tagesspiegel, Süddeutsche, Frankfurter Rundschau oder Spiegel ↓ 8.08.02 17:34 memo (0)
Wer hätte geahnt, dass Franz Kafka, selbst Fan des Wiener Fußballclubs Hahkoah, die Frage stellte nach dem Ende des Fußballs stellte?
Nun bekomme ich also, was ich verlangt habe: Schreiben, und das nicht nur im Weblog, sondern bitte für ein massenhaftes Publikum. Zum Beispiel dem nicht näher bestimmten Rezipientenkreis der Medienseite der Frankfurter Rundschau. Nun stürze ich zunächst ins allgegenwärtige Sommerloch, dessen wunderbar lächerliche Geschichten vorwiegend die Bild schreibt: "Miles et Mores" und kein Ende. Dies entsprechend zu kommentieren und bewerten obliegt für gewöhnlich den Ressortleitern. Ich hingegen machte den Vorschlag, in der FR-Serie "Wildwuchs", in der exotisch bemerkenswerte Printprodukte vorgestellt werden, die gute De:Bug zu portraitieren. Nun gut, man findet meinen Vorschlag sympathisch. Ich darf loslegen. Schreib aber - her mit der konstruktiven Kritik - ein wenig zu wissenschaftlich (ich wusste, das Studium ist eine Formalie) für jenes, nicht näher definiertes Publikum. Sollte versuchen, ein wenig deskriptiver und linearer zu formulieren, weniger verwunden. OK. Ein Glitzern in den Augen, als es hieß, dieser Stil, der sich nicht so arg leicht erschließt, könne vielleicht, freilich mit ein wenig zusätzlicher Bearbeitung, im Feuilleton stehen.
Heute noch nennt man solche mit kleinen Fehlern behafteten Anwendungen „buggy“, auch wenn kein Krabbeltier, sondern nicht sauber geschriebener Quellcode den reibungslosen Programmablauf verhindert. Das anschließende Aufspüren und Ausmerzen fehlerhafter Programmzeilen nennt man „debugging“. Ein Stück weit mag man den Titel der Monatszeitung „De:Bug“ als eine nostalgische Reminiszenz an die löchrigen Vorboten eines Lebens verstehen, das sich in mehr und mehr „elektronische Lebensaspekte“, so der Untertitel der in Berlin produzierten Zeitung, aufsplittet. Leicht zu akzeptieren ist diese These sicherlich nicht, bedeutet sie doch die Fragmentierung eines Ganzen in nicht fassbare und äußerst flüchtige Phänomene, die verschwunden sind sobald sie da sind. Halt. So gesehen wären elektronische Lebensaspekte in einer Tageszeitung nur sehr schwer zu beschreiben und viel Aufmerksamkeit würden Sie ihnen auch nicht schenken. Nähern wir uns den elektronischen Aspekten unserer Leben weniger mystisch und betrachte sie als Gesichtspunkte, die sich bereichernd in einer zunehmend medialen Alltagskultur bemerkbar machen. Das würde vermutlich auch Jan Joswig, einer der sieben „De:Bug“-Redakteure ähnlich empfinden, für den elektronische Lebensaspekte mehr bedeuten, „als die Steckdose in der Wand.“ Und dieses Mehr schlägt sich in der thematischen Trias Musik, Medien und Kultur nieder, die überwiegend in elektronischen bzw. digitalen Kontexten verortet wird. Wer nun glaubt, die „De:Bugger“ sängen ein ähnliches Hohelied auf die neuen Medien wie die vielen marodierenden Unternehmen mit dem vorangestellten kleinen „e“ es einst anstimmten, der irrt sich. Zum einen dürften die Redakteure wohl nicht singen – vielmehr sind einige der Redakteure als DJs in den Clubs unseres Landes zu Gast–, zum anderen sieht sich die Redaktion vorwiegend als kritisch reflektierender Begleiter jener venture-capital finanzierten „e“-Entwicklungen. „De:Bug“ blickt besorgt auf die großen Player, die die lukrative Plätze im Netz vereinnehmen und zu wenig Raum für das „Neue“ der neuen Medien lassen. Copyright, Filesharing, Open Source, Webradio sind redaktionelle Dauerläufer. Sind elektronische Lebensaspekte, die einen Paradigmenwechsel erfordern, der sich in der Gesellschaft beginnt durchzusetzen, in der Wirtschaft jedoch nicht akzeptabel ist. Doch in der Diskrepanz zwischen Idealismus und Realität sehen die Macher der „De:Bug“ keinen Grund zum (Netz)Kulturpessimismus. Zu beschreiben, „was möglich wäre“ sieht Jan Joswig als Ausweg aus dem Dilemma. Mit solch einer Positionierung findet sich „De:Bug“ in guter netzkritischer Nachbarschaft. Wesensverwandt ist das Blatt mit dem amerikanischen Internet–Magazin „Wired“, das sich vorwiegend netztechnologogischen Themen hingibt und dem die musikalischen Lebensaspekte gänzlich fehlten. Rezensionen elektronischer Musik nehmen in der „De:Bug“ viel Raum ein. Allein in der August Ausgabe finden sich sage und schreibe 236 Kritiken schwarzer und silberner Scheiben. Wie gesagt: Da schreiben DJs – da legen Redakteure Platten auf. Mittlerweile ist diese ehemalige Nische gut besetzt. Die Auflage von rund 40.000 Exemplaren konnte trotz des Gangs zum Kiosk gehalten werden. Ein Zeichen von Loyalität der Leser, denn zuvor lag die Zeitung gratis in Berliner Cafes und Plattenläden aus. Nun kostet sie 2,80 Euro und Sascha Kösch, DJ und Buchhalter, bilanziert erstmals in schwarz. Gerade rechtzeitig zum fünften Geburtstag, den die Verlags-GmbH im Juli diesen Jahres mit einer Party im Berliner Kino International feierte. An den Plattentellern Buchhalter Kösch alias DJ Bleed. „Endlich stubenrein!“, freut sich die „De:Bug“ auf ihrer Webseite über sich selbst. A propos: Trotz konsequent digitaler Themen erscheint die „De:Bug“ in der klassichen Aufmachung einer Tageszeitung. Berliner Format, soviel Lokalkolorit sei erlaubt. Gründe dafür sieht Jan Joswig in der Tatsache, dass sich mit einer Internetausgabe kein Geld verdienen lässt. Zudem ist man am Kiosk ganz anders präsent. Dies liegt nicht zuletzt an der außergewöhnlichen Gestaltung des Blattes. Durchgehende Vierfarbigkeit sowie nicht auf Anhieb zu entschlüsselnde Bildfragmente (s. Abbildung) fordern die Auseinandersetzung mit Text und Bild. Layouter Jan Rikus Hillmann nimmt visuelle Formen, wie Vektor– oder Pixelgrafiken in das Blatt auf, die für Printprodukte vollkommen ungewöhnlich sind und eher dem Webdesigner geläufig sind.[...]
Gestern weitere Schritte in FFM, das mir weiterhin seltsam vorkommt, gemacht. Am Montag abend z.B. lenke ich meine Füße in den Grüneburgpark(von den Rothschild`s angelegt, Vorsicht also), passiere zuvor gelangweilte Polizisten vor dem Amerikanischen Generalkonsulat und den Palmengarten, und sitze dann ein wenig verloren in eben jenem Park. Aus der Tiefe des Parks klingt Theater, und ich höre Romeo und Julia aus dem spätabendlichen Schwarz. Eigentlich recht nett, die Leute liegen auf den Wiesen, grillen, spielen Fußball oder Frisbee und nehmen die Hochhaus Skyline, die ich nach einem Standortwechsel erblicke, wohl gar nicht mehr war. Ich bin mir nicht im Klaren, ob ich solche Kontraste mag. Dann wohl eher ausschließlich: Gestern nicht zu Fuß, sondern mit dem Auto durch die Häuserschluchten der Innenstadt gefahren, Super Discount im Ohr - nicht schlecht. |