mittleres Niveau seit 2001 |
↓ 27.02.04 17:40
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↓ 26.02.04 23:02
memo (0) Meine Blogrolle lahmt. Dieses subcodane Entlanghangeln unbekannter Skripte sollte einem eh suspekt sein. Und Aktualität nicht das zwangsläufige Apriori des Weblogs: Ronsens, Malorama, Fotolog bei Thingsmagazine, stets Graben bei Random Items. ↓ 25.02.04 16:44 memo (0)
Den meisten vielleicht bereits bekannt: Iconic Turn ist das Weblog der Burda-Lectures. Auch das Subliminal Kid (zuvor auf ctheory.com) sowie Herr Singer (zuvor auf MPI) bloggen nun. [Via Dienstraum] ↓ 24.02.04 11:25 memo (0)Hanoi! Dass »Die Blume der Hausfrau««, aus dem Genre des schwäbischen Staubsaugervetreterfilms, von Vorwerk selbst finanziert ist, halte ich entweder für ein Gerücht oder saudumm. Es sei denn allerdings, der Film wird rezipiert wie ein Staubsaugerverkaufsgespräch. Herr Knörer von Jump-Cut unterscheidet da anders als das HDF. ↓ 22.02.04 11:41 memo (0)Legt noch 'ne Schüppe drauf Jungs ! ↓ 12.02.04 15:10 memo (0)Die Zeit kümmert sich doch tatsächlich verstärkt um das Weblog. Ausgereift, was die Technik betrifft. Thematisch scheint das Ganze recht ausgefranst: Zeit - Blogs. [via Romblog] ↓ 11.02.04 17:15 memo (0)
Kann Singer dies erklären?
↓ 11.02.04 17:06
memo (0)Das �ffentlich-rechtliche Fernsehen - in konkrete Technik umgesetzte b�rgerliche �ffentlichkeit: bq. �Was Fernsehen als Medium der Sinneswahrnehmung (entsprechend dem Laufen, Telefonieren, Sprechen, Reisen, usf.) sein kann, l�sst sich eher als am �ffentlich-rechtlichen Fernsehen am Verkehr der Astronauten mit der Bodenstation zeigen, an den Werksmonitoren (visuelle Kontrolle von mechanischen und automatisierten Produktionsprozessen), Generalstabsvideos (audio-visuelle Verbindung zwischen Aufkl�rungsflugk�rpern, Fronttruppe und St�ben, audio-visuelle Fernf�hrungsmethoden), audio-visuellen �bertragungen auf die B-Ebene, das hei�t auf U-Bahnsteige des st�dtischen Verkehrs, an audio-visueller Verkehrs�berwachung in den Polizeipr�sidien usf. Auff�llig an den meisten dieser Telekommunikationsprozesse ist, da� sie nicht programm-gesteuert sind, aber einseitig verlaufen; es handelt sich im Grunde um eine Kontrollkommunikation ohne R�ck�u�erung. Soweit R�ck�u�erung stattfindet, bewegt sich der Kommunikationszweck auf ungew�hnlich schmaler Bandbreite (z.B. Astronautenkommunikation). Es kommt hinzu, da� die nicht-programmgesteuerte Kommunikation durchweg nicht-�ffentlich erfolgt. bq. Hier wird deutlich, welche Grenzen der b�rgerliche Begriff von �ffentlichkeit der Entfaltung der menschlichen Kommunikation zieht. Technisch lassen sich die Fernsinne in Bewegung setzen; ideologisch, in den Verf�gungsverh�ltnissen und in der Beschr�nktheit der unentfalteten Zuschauerverh�ltnissen wird jedoch als feststehend angenommen, da� Telekommunikation entweder privat (Telefon) oder doch nicht-�ffentlich (Genratstabsvideo) oder aber, wenn sie sich auf die Massen bezieht, durch Programm kontrolliert erfolgt.� Negt/ Kluge, �ffentlichkeit und Erfahrung, S. 178f. ↓ 10.02.04 18:15 memo (0)Gerade bei Volltext Volltexte entdeckt. Hier: Das versammelte DCTP-Stammersonal in Form von Dirk Baecker, Jörg Friedrich, Oskar Negt und Joseph Vogl. »Der Rest wird mit Jahresringen gefüllt.« ↓ 9.02.04 15:19 memo (0)Reihe bei 3Sat: Die Geburt der Philosophie der Moderne ↓ 9.02.04 9:15 memo (0)Was der Zeitgeist Google bringt? Die Zeitgeist Archive. ↓ 9.02.04 9:12 memo (0)Was Louis de Funès der Medientheorie bringt? Stefan Rieger, Anthropologie und Kybernetik, oder: Der Mensch kehrt zurück ↓ 5.02.04 16:50 memo (0)bq. Bewußtseinsindustrie (meißelt nicht in Stein): »Unter dem Pflaster liegt nicht mehr der Strand, sondern das Kabel.« ↓ 4.02.04 9:32 memo (0)bq. »[...] Unklar geblieben ist eigentlich nur das Anliegen von A4, bei dem ein gewisser Hang zur Plausibilität oft die Pointe nicht erkennen lässt [...]« Tadel aus namhaften Munde - jedoch ebenfalls nicht sonderlich pointiert. Plausibilität dürfte allenfalls in postmodernen Kategorien Negativkriterium sein. Wo schludrige Evidenzen Plausibilitäten erst zum Leben erwecken. |